Wir, das sind mein Mann Mario, unser  Sohn Eric, unsere Hunde Arko, Beli, Bronja und ich Katrin.

 

Wir wohnen in Körbelitz, einem kleinen Dorf bei Magdeburg,  umgeben von Wäldern und Feldern.

 

2002 zog unsere erste Labradorhündin „Amara“ bei uns ein. Sie war nicht unser erster Hund, aber unser erster Labrador Retriever. Mit ihr begann die große Leidenschaft für diese Hunderasse.

 

Da es auch mein Traum war mit einem Hund zu arbeiten und nicht nur im Haus und Garten zu sitzen oder  ein paar Spaziergänge zu machen, zog es mich 2002 in die Rettungshundearbeit.

 

Wie sollte es auch anderes sein, wenn man vom Labradorvirus befallen ist. Es folgte bald die Nummer 2 unsere Schokokugel „Mona“.

Leider mussten wir uns nach 4,5 Jahren von unsere „Amara“ verabschieden. Viel zu früh! Was blieb war unendliche Trauer!

 

Nach einiger Zeit zog dann „Bella vom liebenswerten Strolch“ bei uns ein, die uns über unsere Trauer hinweghalf.  Mit ihren Einzug wurden wir Mitglied im Labrador Club Deutschland, wo sie im Juni 2010 auch ihre Zuchtzulassung erhielt.

 

Sie schenkte uns zwei wundervolle Würfe, aus denen Arko, Beli und Bronja bei uns blieben.

 

Dass die Zucht kein Zuckerschlecken ist und vieles nicht so abläuft, wie man sich das wünscht, mussten wir bei unserem B-Wurf erfahren.  Von vier Welpen schafften es nur zwei und unsere Bronja musste mit einem Notkaiserschnitt geholt werden.

 

2014 verließ uns unsere „Mona“. Sie war unser Kuschelbär und zog als große Tante unsere Welpen liebevoll mit auf.

 

2017 erhielt unsere Beli die Zuchtzulassung und schenkte unserem  C-Wurf das Leben.

 

In  der Ausbildung von unseren Hunden habe ich auch neue Wege beschritten.

Nach 15 Jahren Rettungshundearbeit, mit Höhen und Tiefen, mit bestanden und nichtbestandenen Prüfungen, war es 2017 an der Zeit etwas Neues zu machen. Wir zogen uns aus der Rettungshundearbeit zurück und stiegen voll motiviert in die Dummyarbeit ein. Diese Arbeit macht uns genauso viel Spaß wie die Rettungshundearbeit.

Was die Zukunft uns bringt, wissen wir nicht. Vielleicht wird es auch mal wieder ein Rettungshund in unserem Haus geben. Wer weiß?!